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Message from the Holyland

Kirche Dominus flevit

Die kleine Kirche Dominus flevit, die auf halbem Weg entlang des Westhangs des Ölbergs liegt, erinnert an den im Evangelium erläuterten Vorfall, dass Jesus über das künftige Schicksal von Jerusalem weinte.
Dieser ergreifende Vorfall ereignete sich während des triumphalen Einzugs Jesu in Jerusalem am ersten Palmsonntag, als Menschenmassen auf der Straße ihre Kleider vor ihn warfen und riefen: „Gesegnet sei der König, der im Namen des Herrn kommt!“

Nationaler Plan zur Ausgrabung der judäischen Wüstenhöhlen und zur Sicherung der Schriftrollen vom Toten Meer ins Leben gerufen

Die israelische Altertumsbehörde fördert in Zusammenarbeit mit dem Kulturerbe-Projekt des Ministeriums für Jerusalem und zusammen mit der Ministerin für Kultur und Sport, MK Miri Regev, einen nationalen Plan für eine umfassende archäologische Ausgrabung in den judäischen Wüstenhöhlen zur Sicherung der Schriftrollen vom Toten Meer, die zu den frühesten Texten in hebräischer Sprache gehören.

Shivta - Die Wüstenstadt an der Weihrauchstraße

Die vier Städte der Nabatäer – Haluza, Mamshit, Avdat und Shivta – liegen, wie die dazugehörigen Festungen und Agrarlandschaften in der Negev-Wüste, an Straßen, die sie mit der Weihrauch- und Gewürzstraße verbinden. Zusammen stehen sie für den äußerst profitablen Handel mit Weihrauch und Myrrhe aus Süd-Arabien zum Mittelmeer, der vom 3. Jahrhundert vor Christus bis zum 2. Jahrhundert nach Christus erblühte.

Nationalpark Qumran

Qumran wurde 1946 von einem Beduinenjungen entdeckt, der eine verlorene Ziege suchte, stattdessen aber eine Höhle mit versteckten Tontöpfen fand. In diesen Töpfen wurde ein wahrer Handschriftenschatz entdeckt. Diese Entdeckung führte wiederum zur Entdeckung von über 700 weiteren Handschriften in dieser Region.

Paternosterkirche in Jerusalem

Diese Kirche wurde über einer Höhle errichtet, in der Jesus seine Jünger das Vaterunser gelehrt haben soll.

Die byzantinische Kirche aus dem 4. Jahrhundert wurde teilweise wiederaufgebaut und gibt einen guten Eindruck davon, wie sie ursprünglich aussah. Die teilweise rekonstruierte Kirche hat die gleichen Abmessungen wie das Original; der Garten außerhalb der drei Tore umreißt den Atriumbereich.

Domus Galilaeae

Domus Galilaeae ist ein Zentrum für Bildung, für Studien und den Rückzug. Es befindet sich auf einem Stück Land am Berg der Seligpreisungen. Dieses Projekt nahm in den 1980er Jahren seinen Anfang, als Papst Paul VI veranlasste, in Israel ein Zentrum zu errichten, in dem Seminaristen ihre Bildung vor der Priesterweihe abschließen konnten. Auf dieser Grundlage erwarb der Vatikan Notre Dame nahe des Jaffatores in Jerusalem.

Der Teich Bethesda in Jerusalem

Der Teich Bethesda ist der Ort, an dem Jesus nach dem Johannes-Evangelium einen kranken Mann heilt. Es scheint, dass es einmal ein Tauchbad oder rituelles Bad war. Als Ort, an dem Jesus eines seiner Wunder vollbrachte, wurde der Teich Bethesda über mehrere Perioden hinweg mit Kapellen und Kirchen ausgebaut, die heute noch zu sehen sind.

Berg des Absturzes

Direkt südlich von Nazareth in den Klippen von Kedumim befindet sich der Berg des Absturzes, die Stätte, an dem eine wütende Menschenmenge Jesus nach seiner mutigen Verkündigung in der Synagoge von Nazareth den Abgrund hinunterstürzen wollte (Lukas 4:16-30).
Diese Stätte bietet einen Panoramablick über die Jesreelebene und den Berg Tabor, der bei Sonnenaufgang besonders schön ist.

Ausstellung: Die Wiege des Christentums – Erleben Sie, was Sie in den Schriften gelesen haben

Der neue Rundgang im Israel-Museum in Jerusalem bietet christlichen Besuchern die Möglichkeit, die Geschichte des Christentums und von Jesus Christus zu erleben.

Widderstatue nahe der antiken Kirche von Caesarea entdeckt

An Heiligabend wurde während Ausgrabungen an der byzantinischen Kirche in Caesarea eine beeindruckende Widderstatue aus Marmor entdeckt. Der Widder ist ein antikes christliches Symbol für Jesus.
Urheberrecht: Vered Sarig, The Caesarea Development Corporation