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Around the Holy Land | Die Pilgerreise ins Heilige Land

Around the Holy Land

Die Naturwunder des Toten Meeres

Das Tote Meer, am niedrigsten Punkt der Erde gelegen, ist ein Muss für jeden Besucher der Region – nicht nur wegen seines Platzes im Alten Testament, sondern auch wegen der Naturwunder und der historischen Bedeutung seiner Landschaft

Das Tote Meer, am niedrigsten Punkt der Erde gelegen, ist ein Muss für jeden Besucher der Region – nicht nur wegen seines Platzes im Alten Testament, sondern auch wegen der Naturwunder und der historischen Bedeutung seiner Landschaft.

Nazareth - die Kindheit von Jesus

Nazareth ist heute die größte Stadt im Norden Israels. Sie beheimatet rund 75.000 Einwohner, meist arabischer Herkunft, von denen 70 Prozent Muslime und 30 Prozent Christen sind. Es gibt auch eine nahe gelegene, aber separate Stadt namens Natzrat Illit („Oberes Nazareth“), deren Bevölkerung überwiegend jüdisch ist.

Nazareth ist heute die größte Stadt im Norden Israels. Sie beheimatet rund 75.000 Einwohner, meist arabischer Herkunft, von denen 70 Prozent Muslime und 30 Prozent Christen sind. Es gibt auch eine nahe gelegene, aber separate Stadt namens Natzrat Illit („Oberes Nazareth“), deren Bevölkerung überwiegend jüdisch ist. Natzrat Illit wurde vor etwa 60 Jahren gegründet und beherbergt heute rund 40.000 Einwohner. Zusammen bilden Nazareth und Natzrat Illit eine multiethnische Gemeinschaft, die der Region eine vielfältige religiöse und kulturelle Identität verleiht.

Tel Dan

Das Naturschutzgebiet Tel Dan im Norden Israels ist ein natürlicher Wald, der reich an Quellen ist, die vom Schnee des Berges Hermon gespeist werden.

Das Wasser aus den Quellen fließt seinen Weg nach unten, um den Dan-Bach zu bilden, der wiederum nach Süden fließt und sich in den Banias-Strom einmischt, der ebenfalls vom Quellwasser des auftauenden Schnees des Berges Hermon gespeist wird. Diese beiden Ströme mit ihrem Wasser, das seinen Ursprung im höchsten Gipfel des Heiligen Landes hat, sind die Hauptquellen des Jordans, der im See Genezareth mündet.

Kirche St. Peter in Gallicantu

Eine der markantesten Kirchen Jerusalems erinnert an die dreimalige Verleugnung seines Herrn durch Petrus, seine sofortige Umkehr und seine Versöhnung mit Christus nach der Auferstehung.
Die Kirche St. Peter in Gallicantu befindet sich am östlichen Abhang des Berges Zion.
Auf dem Dach befindet sich ein goldener Hahn auf einem schwarzen Kreuz – eine Erinnerung an Christi Prophezeiung, dass Petrus ihn dreimal „bevor der Hahn kräht“ verleugnen würde. Galli-cantu bedeutet in lateinischer Sprache Hahnenschrei.

Kirche Dominus flevit

Die kleine Kirche Dominus flevit, die auf halbem Weg entlang des Westhangs des Ölbergs liegt, erinnert an den im Evangelium erläuterten Vorfall, dass Jesus über das künftige Schicksal von Jerusalem weinte.
Dieser ergreifende Vorfall ereignete sich während des triumphalen Einzugs Jesu in Jerusalem am ersten Palmsonntag, als Menschenmassen auf der Straße ihre Kleider vor ihn warfen und riefen: „Gesegnet sei der König, der im Namen des Herrn kommt!“

Nationaler Plan zur Ausgrabung der judäischen Wüstenhöhlen und zur Sicherung der Schriftrollen vom Toten Meer ins Leben gerufen

Die israelische Altertumsbehörde fördert in Zusammenarbeit mit dem Kulturerbe-Projekt des Ministeriums für Jerusalem und zusammen mit der Ministerin für Kultur und Sport, MK Miri Regev, einen nationalen Plan für eine umfassende archäologische Ausgrabung in den judäischen Wüstenhöhlen zur Sicherung der Schriftrollen vom Toten Meer, die zu den frühesten Texten in hebräischer Sprache gehören.

Shivta - Die Wüstenstadt an der Weihrauchstraße

Die vier Städte der Nabatäer – Haluza, Mamshit, Avdat und Shivta – liegen, wie die dazugehörigen Festungen und Agrarlandschaften in der Negev-Wüste, an Straßen, die sie mit der Weihrauch- und Gewürzstraße verbinden. Zusammen stehen sie für den äußerst profitablen Handel mit Weihrauch und Myrrhe aus Süd-Arabien zum Mittelmeer, der vom 3. Jahrhundert vor Christus bis zum 2. Jahrhundert nach Christus erblühte.

Paternosterkirche in Jerusalem

Diese Kirche wurde über einer Höhle errichtet, in der Jesus seine Jünger das Vaterunser gelehrt haben soll.

Die byzantinische Kirche aus dem 4. Jahrhundert wurde teilweise wiederaufgebaut und gibt einen guten Eindruck davon, wie sie ursprünglich aussah. Die teilweise rekonstruierte Kirche hat die gleichen Abmessungen wie das Original; der Garten außerhalb der drei Tore umreißt den Atriumbereich.

Der Teich Bethesda in Jerusalem

Der Teich Bethesda ist der Ort, an dem Jesus nach dem Johannes-Evangelium einen kranken Mann heilt. Es scheint, dass es einmal ein Tauchbad oder rituelles Bad war. Als Ort, an dem Jesus eines seiner Wunder vollbrachte, wurde der Teich Bethesda über mehrere Perioden hinweg mit Kapellen und Kirchen ausgebaut, die heute noch zu sehen sind.

WANDERIN FINDET EXTREM SELTENE, FAST 2000 JAHRE ALTE GOLDMÜNZE

Während einer Wandertour mit erfahrenen Wanderern im östlichen Galiläa fiel Laurie Rimon, Mitglied des Kibbuz Kefar-Blum, ein glänzendes Objekt im Gras auf. Als sie das Objekt aufhob, erkannte sie, dass es sich um eine antike Goldmünze handelte.